HP/HP+ — Netzkonzept, Bauweise und Kundenstatus
HP und HP+ beschreiben die geplante Bauweise. Ob Einblasen und Spleißen erlaubt sind, entscheidet separat der Kundenstatus.
HP und HP+ sind im Glasfaserausbau netzkonzept- und baubedingte Varianten. Im aktuellen Standard-HP+-Ablauf wird die vorbereitete Infrastruktur bis ungefähr 10 cm vor die Grundstücksgrenze geführt, nicht ins Haus. Abweichende Auftraggebervorgaben gehören in ein eigenes Projektprofil.
Diese Bauweise darf nicht mit der Kundenentscheidung vermischt werden. hpPlus=true beschreibt ein Netzkonzept-/Doku-Merkmal und blockiert Einblasen oder Spleißen nicht automatisch.
Für den kompletten Anschluss zählt in Smartbaupro der Kundenstatus: Nur kundeStatus=ZUGESTIMMT darf in Einblasen und Spleißen laufen. HP_PLUS, KEIN_KUNDE, ABGELEHNT und NICHT_ERREICHBAR bleiben gesperrt.
Auch Kontakt und KI-Terminierung hängen am Kundenstatus. Nicht zugestimmte Adressen werden nicht angerufen; eine HP/HP+-Bauweise allein ist kein Kontaktverbot, wenn der Kunde zugestimmt hat.
So kann Smartbaupro verschiedene Netzkonzepte abbilden: HP, HP+, Kundenanschluss und spätere Aktivierung bleiben getrennt, ohne Datenschutz- und Prozessregeln zu vermischen.
In Smartbaupro
Verwandte Funktionen und Module der Plattform.
Häufig gestellte Fragen
Wer bezahlt das Leerrohr bei HP/HP+?
Kann eine HP+-Adresse später doch komplett angeschlossen werden?
Warum dürfen nicht zugestimmte Adressen nicht angerufen werden?
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