Smartbaupro — Glasfaserausbau-Software

Aufbruchgenehmigung — Behördliche Erlaubnis im Tiefbau

Eine Aufbruchgenehmigung (auch Aufgrabungsgenehmigung oder Sondernutzungserlaubnis) ist eine behördliche Erlaubnis, die das Öffnen öffentlicher Verkehrsflächen wie Straßen, Gehwege und Grünstreifen für Tiefbauarbeiten gestattet. Im Glasfaserausbau ist sie für nahezu alle Tiefbauarbeiten im öffentlichen Raum erforderlich.

Antrag und Bearbeitungszeit

Die Aufbruchgenehmigung wird bei der zuständigen Straßenbaubehörde oder Kommune beantragt. Der Antrag muss den geplanten Bauabschnitt, den Zeitraum, die Art der Arbeiten und die Maßnahmen zur Wiederherstellung der Oberfläche enthalten. Die Bearbeitungszeit liegt typischerweise bei 1 bis 4 Wochen — bei größeren Projekten auch deutlich länger.

Fristen und Ablauf

Aufbruchgenehmigungen haben ein Ablaufdatum. Werden die Bauarbeiten nicht innerhalb der genehmigten Frist abgeschlossen, muss eine Verlängerung beantragt werden. Das Arbeiten ohne gültige Genehmigung ist eine Ordnungswidrigkeit und kann zu Bußgeldern und Baustopps führen.

Genehmigungsmanager in Smartbaupro

Smartbaupro verwaltet alle Aufbruchgenehmigungen zentral. Ein KI-gestützter OCR-Scanner liest relevante Informationen aus Genehmigungsbescheiden aus: Gültigkeitszeitraum, betroffene Straßenabschnitte und Auflagen. Das System warnt automatisch 30, 14 und 7 Tage vor Ablauf per Push-Nachricht und E-Mail. Bei abgelaufenen Genehmigungen zeigt Smartbaupro einen Baustopp-Banner an, damit kein Team ohne gültige Erlaubnis arbeitet.

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